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Interview mit Dipl.-Biol. Volker Kliewe, IT-Leiter der Betriebsstätte St. Elisabeth-Hospital Beckum. Die St. Elisabeth-Hospital GmbH ist...

Interview mit Dipl.-Biol. Volker Kliewe, IT-Leiter der Betriebsstätte St. Elisabeth-Hospital Beckum.

Die St. Elisabeth-Hospital GmbH ist Trägerin des St. Elisabeth-Hospitals Beckum. Das Beckumer Krankenhaus, das seit mehr als 150 Jahren besteht, ist ein Krankenhaus der Regelversorgung, mit 228 Betten. Mit 350 Mitarbeitern versorgt die Einrichtung rund 16.000 Patienten im Jahr. Gesellschafter sind die St. Franziskus-Stiftung Münster, mit 51 Prozent und die Stiftung St. Elisabeth-Hospital Beckum, mit 49 Prozent der Geschäftsanteile.


Wie sind Sie zu SecuLution gekommen?

Der Geschäftsführer von SecuLution, hat mich eines Tages vor sechs Jahren einfach angerufen. Da habe ich gemerkt, der ist kein reiner Verkäufer. Er hat die Software selbst programmiert. Das fand ich gut. Man hat gemerkt: Er weiß, wovon er redet. Das ist eine Ausnahme gewesen zu der Zeit. Ihn konnte man alles fragen, und er wusste darauf eine Antwort. Er hat uns das Programm dann auf einem Treffen vorgeführt. 
Dann habe ich meinen Verwaltungsdirektor gefragt, ob ich das hier einführen kann. Denn, es ist ja auch ein Kostenfaktor so eine Lösung parallel zum Virenscanner zu nutzen. Er hat zugestimmt, und dann haben wir SecuLution installiert. 


Wie war der Start?

Anfangs war ich mit dem Programm sehr restriktiv. Zu Beginn gab es auch einige Kleinigkeiten, die noch nicht so gut funktionierten. Was aber immer gut geklappt hat, das war der Support. Die Sachen, die ich gemeldet habe, hat SecuLution immer sehr schnell bearbeitet. Das fand ich wirklich gut. Die wollten ihr Produkt verbessern, das hat man gemerkt. 
Dann habe ich SecuLution immer weiter ausgerollt. Noch nicht völlig konsequent, weil das Programm natürlich sehr restriktiv reagiert wenn man einen Fehler macht. Aber, ich war immer dran und es hat recht gut funktioniert. 


War Ihr Unternehmen nun gut geschützt?

Als der Locky-Virus aufkam bekamen alle ziemliche Panik. Da dachte ich: Es läuft bei mir eigentlich gut. Jetzt packst du SecuLution mal auf die Server drauf und wirklich konsequent und ohne Ausnahme auf jede Windows-Maschine. Im Lernmodus vorerst. Auch auf die PCs, die von Externen Dienstleistern betreut werden. Ich kann für den Virenschutz dort nicht garantieren, weil ich nicht genau weiß, was da drauf läuft. Heute haben wir keine einzige Windows-Maschine mehr ohne SecuLution im Haus. Das habe ich im letzten Jahr ziemlich schnell erledigt. 
Der Locky-Virus hat – trotz Virenscanner – viele Kollegen aus anderen Häusern erwischt. Ich habe mich noch einmal rückversichert, ob SecuLution auch wirklich dagegen hilft. Dann war ich ganz entspannt. 
Wir hatten damals auch noch einen Virenscanner, der aber nicht der Bringer war. In einer Stiftung bei uns wurde damals zum Beispiel Kaspersky eingeführt. Von vielen Servern und Arbeitsstationen habe ich es schon wieder deinstalliert, weil es die Nutzer zu stark ausgebremst hat. 


Wo setzen Sie die Lösung ein?

Wir haben rund 250 Clients, 15 bis 20 Laptops, 30 Server und 250 Arbeitsstationen. Seit letztem Jahr läuft es nun flächendeckend. Die Lösung von SecuLution ist konsequent überall installiert – auch mit der integrierten Agent-Verteilung. Viren machen mir keinen Stress mehr.

Wie sind Ihre Erfahrungen?

Die Verteilung über die integrierte Lösung hat eine Zeit lang nicht so gut funktioniert. Daran haben die Mitarbeiter aber in den letzten Monaten gearbeitet. Wenn irgendwo ein Fehler gemeldet wird, der nicht auf die Nutzung zurückzuführen ist, sind sie da wirklich sehr hinterher. Das gefällt mir.
Es wurden schon etliche Angriffe abgewehrt. Wenn irgendwer wieder irgendwo drauf geklickt haben, wenn wieder ein Programm geblockt wurde, erkenne ich an den Programmnamen in den Log-Files schon, dass das wohl nichts Gutes gewesen ist. Aber sonst passiert einfach nichts. 
Notebooks stellen logischerweise ein kleines Problem dar. Wenn die Notebooks nicht online sind, verfügen sie über die Informationen der Whitelist nur in ihrem lokalen Cache.

Ist SecuLution einfach zu nutzen?

Whitelisting läuft in einem gut gemanagten Netz super. Wenn es nicht gut läuft, sollte man sich überlegen, ob man das Netz nicht sauberer administrieren müsste. Dann ist es wirklich problemlos. Ich finde, das Entscheidende ist, dass das Programm eine einfache Logik hat. Es zwingt einen, Ordnung im Netz zu halten. Man weiß dadurch wirklich, was in seinem Netzwerk läuft. 

Viel einzustellen gibt es nicht. Jeder Virenscanner, der in einem größeren Netzwerk etwas taugt, ist schwieriger zu administrieren. Bei Kaspersky ist es etwa um ein Vielfaches komplizierter. Das Prinzip von SecuLution ist sehr einfach. Dementsprechend ist es auch sehr einfach zu administrieren, weil man es schnell versteht. Das ist das Programm, das mir hier am meisten Spaß macht. 


Gab es auch Probleme?

Einmal habe ich einen Fehler gemacht: Der SecuLution Server mit der Whitelist lief auf einer ESX-Maschine, die nicht das getan hat was man von ihr erwartet hat. Ich wusste nicht, woran es lag und habe versehentlich einen falschen Regelsatz hochgeladen. Die Folge war: Im ganzen Netzwerk wurde alles verboten. Den Server musste ich erstmal vom Netz nehmen, habe es aber relativ schnell wieder hingekriegt. Wenn man das korrekte Backup einspielt, kann man es sehr schnell zum Server hochladen, dann ist alles wieder gut. Die Mitarbeiter von SecuLution haben mir im Anschluss geholfen, zu prüfen, was schief gelaufen ist. Dann habe ich den SecuLution Server wieder eingebunden, und es lief alles stabil.

Wie lautet Ihr Fazit?


Selbst jemand, der über Administrator-Rechte verfügt, kann nicht ins System kommen. Das ist ein Riesenvorteil. Ich bin nämlich keiner, der immer alles verbietet. Aber: Ich bin dafür verantwortlich, dass die Dinge laufen, Also muss ich auch genau wissen, was in meinem Netz passiert. Dafür ist SecuLution einfach perfekt.

Anm. Im Interview wird an vielen Stellen noch eine ältere Version von SecuLution beschrieben, inzwischen haben sich viele Dinge in der Benutzerführung geändert, die auch dank Nutzern wie Volker Kliewe jetzt allen SecuLution Kunden zur Verfügung stehen. Das Interview führte Johannes Klostermeier.

it-sa-Premiere: SecuLution präsentiert ersten Virenschutz mit Garantie! Verbesserte Endpoint-Security- und Antivirus-Software vereinfac...

it-sa-Premiere: SecuLution präsentiert ersten Virenschutz mit Garantie!

Verbesserte Endpoint-Security- und Antivirus-Software vereinfacht Arbeit des Administrators in Sachen IT-Sicherheit


Werl/Nürnberg, 24. September 2018 – Mehr und besseren Schutz vor Viren – dies versprechen auf der it-sa nicht wenige Anbieter. Einen Schritt weiter geht SecuLution: Mit der neuen Version seiner gleichnamigen Application-Whitelisting-Lösung gibt der deutsche Softwarehersteller erstmals eine Garantie für wirksamen Virenschutz. In der Kurzversion: Wenn auf einem mit SecuLution abgesicherten System trotzdem eine Schadsoftware ausgeführt wird, die nicht in der Whitelist steht, erhält der Kunde das Recht, innerhalb von acht Wochen alle laufenden Lizenz-, Service- und Supportverträge mit sofortiger Wirkung zu beenden – und erhält die in Verbindung damit geleisteten Zahlungen der vergangenen zwölf Monate zurück.

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Application Whitelisting ist nichts Neues. Wie der Name schon andeutet ist Whitelisting der umgekehrte Ansatz zu Blacklisting. Blackli...

Die 10 größten Vorurteile gegen Application Whitelisting


Application Whitelisting ist nichts Neues. Wie der Name schon andeutet ist Whitelisting der umgekehrte Ansatz zu Blacklisting. Blacklisting als Begriff ist weniger geläufig als die Produktgattung die sich auf dieses Prinzip stützt – Virenscanner.


Das Whitelisting von Anwendungen geht den umgekehrten Weg und verweigert standardmäßig die Ausführung von Anwendungen, die nicht explizit als "bekannt und vertrauenswürdig" auf der Whitelist bekannt sind. Dieser "Default Deny"-Ansatz bietet aus vielen Gründen ein wesentlich höheres Schutzniveau als der etablierte Blacklisting-Ansatz für Antivirus Produkte.
Hauptgrund für den Einsatz von Application Whitelisting (im folgenden nur noch als AWL abgekürzt) aber ist und bleibt, dass bösartiger Code, der noch nie zuvor gesehen wurde, verhindert werden kann. So genannte "Zero-Day"-Angriffe. Ein Virenscanner der eine Blacklist bereits bekannter Schädlinge oder Verhaltensweisen führt, kann diese neuen Schädlinge nicht identifizieren.

Jeder vernunftbegabte Mensch fragt sich jetzt: Wenn Whitelisting so viel sicherer ist als Blacklisting, warum ist es dann nicht so weit verbreitet wie Blacklisting-Lösungen, also Virenscanner?

Die Antwort ist einfach. Eine Blacklisting-Lösung lässt zwar Schadcode ungehindert ins Netzwerk wenn sie einen schlechten Job macht, aber blockiert niemals gutartigen, unbekannten Code. Beispielsweise Teile des Betriebssystems. Wenn ein Whitelisting Produkt einen schlechten Job macht, sind die Systeme vielleicht extrem sicher, aber es wird die Nutzbarkeit des Systems beeinträchtigen, indem es unbekannten aber vertrauenswürdigen Code blockiert. Die meisten Menschen haben daher die einfache Handhabung von Blacklisting gegenüber der unumstritten besseren Sicherheit von Whitelisting bevorzugt.

Ein weiterer Grund, warum AWL nicht sehr verbreitet ist, sind frühe AWL-Lösungen aus den 90er Jahren. Diese waren wie beschrieben oft eher ein Hindernis im Alltag und haben dem Prinzip Whitelisting einen bis heute schlechten Ruf eingebracht. Moderne AWL-Lösungen werden daher bis heute an der schlechten Leistung der Lösungen aus dem letzten Jahrtausend gemessen. Moderne Whitelisting Lösungen können aber wesentlich automatisierter operieren und verursachen im Alltag heute weder ungewollt blockierte Software noch den oft gefürchteten Mehraufwand. Dieser Artikel soll diese und andere Vorurteile sowie Missverständnisse widerlegen, die selbst von Sicherheitsexperten immer noch gegen die Technik vorgebracht werden. Beim Blacklisting wird jede neue Datei auf einem System überprüft. Erkennt der Virenscanner eine Datei als schädlich, wird die Ausführung verhindert.

Vorurteil Nummer 1:

Whitelisting Produkte von Drittanbietern sind überflüssig, da die Technik bereits in modernen Betriebssystemen kostenlos integriert ist.

Der wohl bekannteste integrierte Whitelisting Service ist der AppLocker von Microsoft. Mit einer Windows Server Lizenz können Sie auch stolzer Besitzer einer Application Whitelisting Lösung werden. Wenn Sie also keine andere "Default-Deny" Technik nutzen, die Teil Ihres Sicherheitskonzepts ist, dann können Sie dieses Tool in Betracht ziehen, um die Lücken zu schließen, die Virenscanner konzeptbedingt hinterlassen. Die Verwendung integrierter Lösungen ist aus Sicht des Gesamtkonzepts viel sinnvoller als diese Angebote einfach zu ignorieren.

Das Problem ist jedoch, dass diese Lösungen nur schwer zu handhaben und aktuell zu halten sind. Die Verwaltung dieser Tools erfordern oft, dass der IT-Administrator alle Programme identifiziert, die erlaubt sein sollten. Auf einem Standard Betriebssystem sind das Tausende von Dateien. Änderungen und Ergänzungen der Whitelist brauchen Zeit und sind nicht direkt verfügbar. Die manuelle Verwaltung der Liste von erwünschten und vertrauenswürdigen Anwendungen, kann eine Belastung darstellen, die den Zugewinn an Sicherheit obsolet macht. Kritiker von AWL führen diese Mankos integrierter Whitelisting Tools oft als Grund an, keine AWL-Lösungen zu verwenden.

Die Frage aber bleibt: Wenn moderne AWL Lösungen so viel besser sind, warum ignoriert die überwiegende Mehrheit der IT-Administratoren und Sicherheitsexperte sie und verwendet nur Blacklisting zur Absicherung der Systeme? 

Vorurteil Nummer 2:

Application Whitelisting ist kompliziert zu handhaben und zu zeitaufwändig

Zugegeben bei tausenden von Anwendungen für einen einzigen PC klingt das nachvollziehbar. ständig ändern Updates einzelne Anwendungen oder das gesamte Betriebssystem wird gepatcht. Genau das ist eines der Kernprobleme, die moderne AWL-Lösungen schon längst gelöst haben. Denn so aufwändig es klingt, es ist ein sehr gut lösbares Problem. Moderne AWL-Produkte sind sehr geschickt darin, die relevanten Daten auf einem System zu identifizieren, Änderungen automatisch zu genehmigen und die Whitelist-Datenbank entsprechend aktuell zu halten. In einer ordentlichen AWL-Lösung ist es selten nötig einzelne Dateien der Whitelist manuell hinzuzufügen oder gar zu löschen. Änderungen, wie z.B. das Installieren eines neuen Softwarepakets bringen diese Lösungen nicht mehr dazu alles als unbekannt zu blockieren. Moderne AWL-Lösung macht das Management der Whitelist so automatisch und zeitsparend wie möglich.

Vorurteil Nummer 3:

Application Whitelisting setzt jeden Nutzer der Gnade der Administratoren aus.

Einige AWL-Lösungen folgen dem Ansatz, dass alle Entscheidungen über das, was erlaubt oder verweigert werden soll, ausschließlich in den Händen von IT-Administratoren oder Sicherheitsexperten liegen. Jedoch ist das nur in sehr statischen Umgebungen oder für PCs mit festem Anwendungsumfang überhaupt umsetzbar.

Die meisten Whitelisting Produkte ermöglichen heute, dass Aktionen die ein Nutzer ausführt sich auch mit AWL vereinbaren lassen. Dabei wird nicht dem Nutzer vertraut, sondern sogenannten Reputationsservices. Führt ein Nutzer also eine unbekanntes Programm aus, so blockiert die Whitelist die Ausführung nicht direkt, sondern versucht anhand von Informationen z.B. aus der Cloud, zu erkennen ob diese Anwendung tatsächlich schon als schädlich oder gutartig bekannt ist. In den meisten Fällen können nämlich für neue Anwendungen automatisch Freigaben erteilt werden, ohne dass der Nutzer dies mitbekommt oder in seiner Arbeit gehindert wird. Sind keine entsprechenden Erkenntnisse vorhanden oder handelt es sich tatsächlich um Schadcode wird die Software natürlich trotzdem blockiert.
Der Administrator der AWL-Lösung ist bei der Vorkonfiguration aber auch immer in der Lage, bestimmte vertrauenswürdige Anwendungen von vornherein von diesem Prozess auszuschließen. Auch wenn diese prinzipiell vertrauenswürdig sind. Spiele und andere unerwünschte Software kann so vom automatischen Lernen ausgeschlossen werden. Versucht der Endbenutzer so verbotene Software zu installieren, wird ihm das nicht gelingen, auch wenn die Software gutartig ist. Dies alles kann unter Beibehaltung der standardmäßigen "Default-Deny" Schutzfunktionen, die das gesamte System schützt, durchgeführt werden.

Vorurteil Nummer 4:

Entwickler können ihrer Arbeit nicht mehr nachgehen

Der Großteil der Dateien, die Nutzer im Rahmen ihrer Arbeit erstellen und bearbeiten, sind lediglich Daten die nicht ausführbar sind. Entwickler jedoch erstellen ausführbaren Code als Teil ihrer täglichen Arbeit. Unbekannter ausführbarer Code ist aber genau das, was AWL-Lösungen blockieren. Die vorher genannten Reputationsdienste nützen hier nichts, denn woher soll die gerade erstellte Software dort bekannt sein? Bei richtiger Vorgehensweise können auch Entwickler AWL zum Schutz ihrer Systeme verwenden, ohne ihre normale Arbeit zu beeinträchtigen.

Der einfachste Weg, Entwickler zu integrieren, ist den generierten Code zu signieren. Wenn ein Entwickler zum Beispiel Visual Studio für die Entwicklung verwendet, bedeutet das Vertrauen in Signatur mit der Visual Studio jedem kompilierten Code unterschreibt, dass jeder so signierte und ausführbare Code automatisch zur Whitelist-Datenbank hinzugefügt und zur Ausführung freigegeben werden kann.

Andere Lösungsansätze sind sogenannte Lernbenutzer. Das Anstarten einer unbekannten Software wird statt mit dem angemeldeten Nutzer einfach mit einem speziell berechtigten AD Nutzer durchgeführt. Alles was im Nutzerkontext dieses Lernbenutzers ausgeführt wird darf auch auf die Whitelist aufgenommen werden.

Eine komplett andere Möglichkeiten bietet die physische Trennung von Entwicklungsumgebungen vom Rest des Netzes. In einer DMZ braucht man keinen Schutz durch die AWL Lösung.

Vorurteil Nummer 5:

Application Whitelisting verlangt die komplette Konzipierung eines Netzwerks zu ändern.

Auch bei diesem Vorurteil kann nur wiederholt werden: für eine schlechte AWL Lösung mag das zutreffen. Ein gutes Whitelisting Produkt arbeitet nahtlos mit der bestehenden Netzwerk- und Hardwarearchitektur zusammen und integriert sowohl Softwareverteilung als auch Systemmanagement. Denn eine Whitelisting Lösung muss lediglich mit den verwendeten Tools bekannt gemacht werden, alles andere geschieht dann automatisch.

Vorurteil Nummer 6:

Application Whitelisting und bestehende Antivirus Lösungen können nicht parallel betrieben werden. 

Es gibt keinen Grund, warum Whitelisting und das Blacklisting von Virenscannern nicht parallel arbeiten sollten. Es wird sogar häufig die Empfehlung ausgesprochen beide zur gleichen Zeit zu verwenden. AWL schützt proaktiv vor Zero-Day-Angriffen, die Virenscanner andernfalls durchlassen würden. Der Virenscanner kann von der Whitelist blockierte Schadsoftware schließlich von den Endpoints entfernen, ohne dass irgendjemand dafür einen Finger rühren muss. Aus technischer Sicht sollten alle AWL-Lösungen neben allen Blacklist-Lösungen gut funktionieren. Ob es tatsächlich sinnvoll ist beide parallel zu betreiben ist wahrscheinlich eine Frage der Einstellung und der finanziellen Mittel. Der Schutz den Whitelisting bietet macht den Virenscanner überflüssig.

Vorurteil Nummer 7:

Application Whitelisting kann durch Skripte leicht umgangen werden.

Das ist einfach nur falsch. Jedes moderne AWL Produkt wird die Fähigkeit beinhalten, bestimmte Programme (Interpreter) in der Nutzung zu beschränken. Diese Option wird Application Control genannt. Nur bestimmte User wie Administratoren beispielsweise sind über Application Control in der Lage einen Interpreter wie PowerShell überhaupt auszuführen. Alle anderen User können das für das Skript notwendige Programm erst gar nicht ausführen. Es gibt sogar Lösungen die sämtliche Skripte verweigern können, jedoch wird diese Option nur in den seltensten Fällen überhaupt aktiviert, da das Blockieren von Skripten mit unter zu Problemen führt, die vorher nicht abzusehen sind. Skripte stellen überdies auch keine permanente Bedrohung für einen Endpoint dar, sobald der betroffene PC auf dem ein schadhaftes Skript läuft neu gestartet wird, ist auch das Skript wieder inaktiv.

Vorurteil Nummer 8:

Anwendungen die bereits auf der Whitelist stehen können genutzt werden um das Whitelisting zu umgehen.

Ähnlich wie bei der potenziellen Bedrohung durch Skripte würden ernstzunehmende Hersteller einen so offensichtlichen Weg die eigene Sicherheitslösung zu umgehen nicht in ihre Produkte einbauen. Obwohl Betriebssystemkomponenten natürlich ausgeführt werden dürfen, so sind diese oft nur für den Start eines Angriffs in Verwendung. Der Code der den tatsächlichen Angriff dann ausführen soll, kann wiederum nicht gestartet werden da er unbekannt ist.

Vorurteil Nummer 9:

Application Whitelisting kann während Änderungen an Systemen umgangen werden.

Dieses Vorurteil ist auf die Funktionsweise früherer AWL-Lösungen zurückzuführen. Wenn der Administrator eine genehmigte Systemänderung vornimmt, wie z.B. die Installation eines neuen Softwarepakets, wurden die Schutzvorkehrungen vorübergehend aufgehoben, so dass die Änderungen erlernbar werden. Während dieses genehmigten Lernprozesses könnten schädliche Programme die auf die Whitelist angelernt wurden gemäß der aktualisierten Whitelist ausgeführt werden. Moderne AWL-Lösungen aber lernen nur noch die Änderungen die durch die neuen Bestandteile des Updates angefragt werden und prüfen diese gleichzeitig. Parallel ausgeführte Schadprogramme werden als unbekannt oder als bekannt und schädlich blockiert.

Vorurteil Nummer 10:

Application Whitelisting benötigt sehr viel Performance.

Diese Behauptung ist bei keiner AWL-Lösung zutreffend. Dies gilt insbesondere im Vergleich zum Overhead, der bei Blacklist-Lösungen anfällt. Damit ein Virenscanner eine Datei überprüfen kann, um diese zuzulassen oder zu blockieren, muss im einfachsten Fall der gesamten Dateiinhalt mit einer Signaturdatenbank für jede jemals identifizierte Malware-Variante abgeglichen werden. Das ist keine leichte Aufgabe und es ist das, was die CPU auf jedem System wo der Virenscanner läuft tun muss, um eine Schutzfunktion zu gewährleisten.
Damit ist noch nicht auf wesentlich aufwändigere Prüfmethoden wie Sandboxing, heuristische Analysen oder Deep Learning eingegangen worden. Zudem muss der Virenscanner immer alle Dateitypen prüfen, Sie geben also immer einen Vollzugriff auf alle Ihre Daten.

Bei AWL muss das Binary einer ausführbaren Datei nur einmalig durch durch einen Algorithmus in einen Hash umgewandelt werden. Diese Methode ermöglicht die eindeutige Identifizierung des Programms, weil jedes Programm einen anderen Hash ergibt. Man kann sich das ganze vereinfacht wie eine Quersumme vorstellen bzw. wird oft vom elektronischen Fingerabdruck des Programms gesprochen. Dieser Hash wird dann einfach an die Whitelist Datenbank gesendet und abgeglichen. Wenn der Hash nicht auf der Whitelist ist, wird das Programm welches diesen Hash erzeugt blockiert. Dieser Vorgang dauert weder lange (ca. 30ms) noch benötigt das Erzeugen des Hashs viel Performance.

Fazit

Dieser Ausschnitt an Vorurteilen beleuchtet nur die am meisten genannten im Zusammenhang mit Application Whitelisting Lösungen im Allgemeinen und seculution im speziellen. Anhand dieser 10 Vorurteile kann man allerdings sehr gut klar machen, dass diese entweder nicht mehr zutreffend oder komplett aus der Luft gegriffen sind. Inzwischen wird Whitelisting sogar als primäre Antivirus Lösung noch vor Virenscannern empfohlen, da die Bedrohungslage heutzutage eine andere Herangehensweise in der IT-Sicherheit benötigt.

SecuLution auf der it-sa 2018: Neues Release mit Höchstmaß an Virenschutz Werl/Nürnberg, 4. September 2018 – SecuLution, ein führender ...


SecuLution auf der it-sa 2018: Neues Release mit Höchstmaß an Virenschutz

Werl/Nürnberg, 4. September 2018 – SecuLution, ein führender Anbieter für Application-Whitelisting-Lösungen, präsentiert auf der diesjährigen it-sa (9. bis 11. Oktober 2018) in Nürnberg die neue Version seiner patentierten Endpoint-Security- und Antivirus-Software „SecuLution“. Das aktuelle Release punktet gleich in zweifacher Hinsicht: Der Administrationsaufwand geht gegen Null, und es liefert gleichzeitig ein besseres Schutzniveau, als es sämtliche Virenscanner bieten.

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Entdeckt in einem Tweet. Zahl der Woche: "Durchschnittlich 180 Tage vergehen durchschnittlich bis eine Schadsoftware im Netzwerk ent...

Entdeckt in einem Tweet. Zahl der Woche: "Durchschnittlich 180 Tage vergehen durchschnittlich bis eine Schadsoftware im Netzwerk entdeckt wird." Twitterte ein deutscher Virenscanner Hersteller. Das sind Zahlen die FireEye in seinem aktuellen M-Trends Report für 2017 der EMEA Region bescheinigt. 

Jetzt fragen wir uns doch ernsthaft: Warum sollte man so ein Ergebnis veröffentlichen wollen, wo doch überall die Virenscanner sich gegenseitig mit Erkennungsraten übertrumpfen und in den vergangenen drei Jahren allen Nutzern glaubhaft versicherten alles im Griff zu haben.
Nun aber zu diesem Report. Man kann das Ganze hübsch aufbereitet hier einsehen oder herunterladen. Auch ohne die Angabe seiner Kontaktdaten.

Lediglich in Amerika sind die Tage von der Attacke bis zur Erkennung weniger geworden im Vergleich zum Vorjahr (99 Tage 2016 vs. 75,5 Tage 2017, Abb. 1). Von den APAC Ländern gar nicht zu reden (172 Tage 2016 vs. 498 Tage 2017, Abb. 1). Interessant werden diese Zahlen wenn man sich die Datenquellen anschaut, denn wir wissen ja man soll keiner Statistik glaube, die man nicht selbst manipuliert hat. Wir haben uns dann mal diesen Report näher angeschaut, weil uns das zusammen mit allen Marketing Versprechen und den hoch angepriesenen Next Generation IT-Security Lösungen doch sehr gegenläufig erscheint.

Abbildung 1 | Quelle´: FireEye M-Trends 2018

Eine Player aus der scheinbar unendlichen Reihe der Sicherheits Software Hersteller attestiert allen Produkten in diesem Report quasi die Unfähigkeit. Die untersuchten Unternehmen können nur sehr träge auf Sicherheitsrelevante Vorfälle reagieren. Scheinbar der Beleg dafür, dass sie den Marketing-Gags der Hersteller von IT-Security Produkten auf den Leim gegangen sind. Nicht genug damit, die Unternehmen können "durchschnittlich 180 Tage" nicht sagen dass in Ihrem Netzwerk eine Schadsoftware ihr Unwesen treibt.
Ebenfalls wichtig in diesem Zusammenhang, wie viele Datenpunkte werden zur Bildung dieser Ergebnisse herangezogen (Abb. 2)?

Abbildung 2 | Quelle´: FireEye M-Trends 2018


Es werden insgesamt 8 Industriezweige untersucht, plus ein nicht weiter definierter Datenpunkt, der mit "Other" betitelt ist, allerdings mit 15% einen sehr großen Umfang innerhalb der insgesamt 9 Quellen einnimmt.
Weiterhin lässt sich aus der Aufschlüsselung der Industriezweige jeweils einen sehr abweichende Zahl der beobachteten Regionen erkennen (Abb. 3).
Ein Beispiel, der Finanzsektor. In Nord und Süd- Amerika (Americas) nimmt dieser Sektor 17% des Datenpunktes ein. In den APAC Staaten sind es 39% und in der EMEA Region 24%, also irgendwo zwischen den anderen beiden.
Die krasseste Abweichung zeigt der Gesundheitssektor mit 12% Americas, und lediglich 2% in den Regionen APAC und EMEA. Alleine diese Tatsache verfälscht die Ergebnisse in eine Richtung die weniger aussagekräftig ist als man von einer solchen Untersuchung erwarten würde. Aber manchmal hat man eben aus bestimmten Branchen mehr Daten als aus anderen. Immerhin kann man sich als denkender Mensch diese Zahlen hier ansehen und sich dann selbst überlegen was man davon hält.

Abbildung 3 | Quelle´: FireEye M-Trends 2018

Nun weiß man wie viel Prozent in welchem Industriezweig denn vermehrt beobachtet wird und auch in das Reporting als Datensatz eingeflossen ist. Man findet aber an keinem einzigen Punkt im Bericht die absolute Größe der Datenpunkte, also die Menge der Unternehmen die hier untersucht werden. Woher weiß man zum Beispiel, dass die Zahlen für Nord- und Südamerika nicht wesentlich größeren absoluten Mengen von Unternehmen entsprechen und somit größere Ausreißer hier nicht so ins Gewicht des Gesamtergebnisses fallen?
Da FireEye eine amerikanische Firma ist, wird sie dem durchführenden Tochteruntenehmen Mandiant vermehrt Zugriff zu Daten der Region verschaffen können. Entsprechend kann man für die Regionen EMEA und APAC mutmaßlich nur auf wesentlich dünner besetzte Datenpunkte schauen. Das alleine führt dazu, dass eine Region (Americas) im Vergleich zu anderen Regionen vergleichsweise gut abschneidet.

Insgesamt sagt dies aber rein gar nichts über die nachträglich auch noch angezeigte Zeit für die globale Reaktion in Unternehmen beim Entdecken von Schädlingen aus. Hier wird exakt das gleiche getan wie bereits bei den extrem unterschiedlich repräsentierten Datenpunkten der drei Regionen.

Die Bandbreite der Reaktionszeiten wird stumpf aufaddiert und dann durch drei geteilt. Tadaaaa! Weltweit ist die Zeit von der Infektion bis zum Entdecken eines Angriffs seit 2016 "nur" um zwei Tage gestiegen. Auf 101 Tage (Abb. 4). Wo ist die Nachricht die es Wert wäre verbreitet zu werden?

101 Tage weltweiter Durchschnitt vom Angriff bis zur Erkennung? Ernsthaft?

Abbildung 4 | Quelle´: FireEye M-Trends 2018


Das sind über drei Monate, 14 Wochen, OHNE Erkennung. Ausreißer wie die APAC Daten (498 Tage oder über 16 Monate) mal außen vorgelassen und die recht bescheidene Gesamtgrundlage ebenfalls.

Aber jetzt kommt das Beste. Die Art der Erkennung wird jetzt noch aufgeschlüsselt (Abb. 5). In "Interne Erkennung", "Externe Benachrichtigung" und "Alle Benachrichtigungen". Denn hier liegt endlich der "große Erfolg". Die internen mittlere Erkennungszeit liegt nämlich gegen den Trend um 80 Tage unter der des Vorjahres. Ob das stimmt, muss man sich allerdings selber heraussuchen, die Vergleichszahlen werden in diesem Report nämlich erst gar nicht aufgeführt. Es wird lediglich im Fazit darauf hingewiesen.

Abbildung 5 | Quelle´: FireEye M-Trends 2018


Also weiß man jetzt, dass eigentlich weltweit neue Schädlinge generell schlechter erkannt werden, aber die interne Erkennungsrate sich zum Glück wesentlich verbessert hat. Was im Umkehrschluss nur heißt, wir erhalten viel weniger Informationen über Angriffe von Extern und erkennen intern inzwischen besser dass etwas verkehrt ist. Unterm Strich aber ist 2017 weltweit wieder schlechter bei der Erkennungsrate (Abb. 6). Was ein Ergebnis.


Abbildung 6 | Quelle´: FireEye M-Trends 2018


Weiterführende Links:
How to tell when statistics are bullshit – https://www.vice.com/en_us/article/5g9evx/statistics-more-or-less-tim-harford

FireEye M-Trends Report 2018 – https://www.fireeye.com/current-threats/annual-threat-report/mtrends.html






Europas wichtigste Fachmesse für Gesundheits IT geht nach drei Tagen am 19.4.2018 zu Ende. Neben den klassischen Angeboten für IT-Lösunge...

Europas wichtigste Fachmesse für Gesundheits IT geht nach drei Tagen am 19.4.2018 zu Ende. Neben den klassischen Angeboten für IT-Lösungen in Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen, konnte SecuLution seinen Kunden und Interessenten auf der conhIT erstmals einen Ausblick auf die kommende Version 2.0 geben.


SecuLution 2.0 war auf der conhIT erstmals als Beta einer breiten Öffentlichkeit zugänglich und erntete, dank vieler neuer Funktionen und einer komplett neu gestalteten Benutzeroberfläche, viele bewundernde Blicke. Unser bereits 2017 runderneuerter Messestand war auch 2018 zusammen mit unserem Team wieder an gewohnter Stelle in Halle 3.2 vertreten und sorgte für einen hohen Wiedererkennungswert.

Neben Interessenten, Kunden und Vertriebspartner, informierten sich auch Studenten und Aussteller über neuen Version von SecuLution Application Whitelisting.

Auf Grund der hohen Besucherfrequenz vom Vorjahr haben wir 2018 mit drei statt mit zwei Demo-Points und einem großen Bildschirm die Neuerungen und Vorzüge präsentiert. Einige Besucher hatten das Thema  IT-Sicherheit gar nicht auf ihrerAgenda für die conhIT und wurde durch unsere Lösung positiv überrascht.

Die erneut sehr gut besuchte Messeführung, machte kurz vor Messeschluss bei uns Station und war erneut ein voller Erfolg. Danke an dieser Stelle an das Organisationsteam, es hat wieder wunderbar geklappt, und wir konnten nach der kurzen Produktvorstellung durch CEO Torsten Valentin, viele Interessenten detaillierter beraten.


Alles in allem hatten wir eine großartige Woche und haben viele neue Kontakte knüpfen können. Freuen uns andererseits natürlich immer, bereits bekannte Gesichter und treue Kunden auf der Messe wieder einmal persönlich zu treffen und uns auszutauschen.

Langsam macht sich ein Umdenken in den IT-Abteilungen in Bezug auf Endpoint Security bemerkbar. Waren 2017 noch weniger Besucher von Application Whitelisting als primärer Lösung zur Absicherung ihrer Netzwerke überzeugt, konnten wir 2018 einen deutlichen Trend hin zu Alternativen wie SecuLution Application Whitelisting erkennen.

Die immer noch bestehende Unbekanntheit und die vielen Vorurteile die dem Konzept Application Whitelisting vorauseilen, lassen dieses Umdenken jedoch nur schleppend vorankommen..
Für uns war die conhIT daher auch ein weiterer Schritt auf dem Weg, mit immer wieder angeführten Vorurteilen gegenüber Application Whiltelisting, aufzuräumen. Vor allem unsere neu vorgestellte Version 2.0 trug erfolgreich dazu bei klassische Vorurteile zu entkräftigen:
  • Application Whitelisting kann nicht nur in statischen Netzwerken eingesetzt werden, tägliche Updates und Patches stellen keine Hindernisse für die Nutzung dar.
  • Große Teile von SecuLution erledigen automatisiert ihre Aufgaben, der Administrationsaufwand reduziert sich dadurch erheblich.
  • Administratoren haben wieder die volle Übersicht über die im Netzwerk genutzte Software.
  • Ausfallzeiten und Schäden durch unerwünschte Software gehören mit Whitelisting der Vergangenheit an. 
uvm.

Wir bedanken uns bei den Organisatoren der Messe Berlin, die wieder einmal eine großartige Plattform aufgestellt haben. Wir freuen uns auf die neue conhIT 2019, egal wie sie dann heißen wird.

Gefahrenabwehr in Unternehmen: Whitelist statt Virenscanner Locky und WannaCry sind als Trojaner auch in Deutschland zu trauriger Berüh...

Gefahrenabwehr in Unternehmen: Whitelist statt Virenscanner

Locky und WannaCry sind als Trojaner auch in Deutschland zu trauriger Berühmtheit gelangt, weil sie medienwirksam großen Schaden angerichtet haben. Alltäglicher ist die Bedrohung für Computer und Netzwerke allerdings durch Sicherheitslücken in den Systemen selber. Die letzten Designfehler in Prozessorchips waren Meltdown und Spectre. Sie gewähren den Hackern Zugriff auf Teile der infizierten Rechner und damit auf sensible Informationen wie Passwörter und Login-Keys oder auf Daten. Auch Cloud-Computing, virtuelle Umgebungen, Mehrbenutzer-Server – selbst in Rechenzentren und Unternehmensumgebungen – können betroffen sein.

Egal welche Gefahren im Cyberspace lauern, die IT-Sicherheitsfirma SecuLution verspricht Schutz. Das Zauberwort heißt „Application Whitelisting“. Der Ansatz ist einfach, erläutert Geschäftsführer Torsten Valentin: „Während Virenscanner immer kompliziertere Mechanismen etablieren müssen, um die neuesten Bedrohungen auch erkennen zu können, reicht es beim Application Whitelisting nur das ausführen zu lassen, was auf der Whitelist der erlaubten Anwendungen steht. Alles andere wird blockiert.

Ein gebranntes Kind ist das Lukaskrankenhaus Neuss, das vor  zwei Jahren schwer mit dem Verschlüsselungstrojaner Locky zu kämpfen hatte. Der Sinn von Application Whitelisting steht für IT-Leiter Bernd Zimmer außer Frage: „Überall wo wir SecuLution installiert haben, kann uns so etwas wie Locky nie wieder passieren.“ Neben der Überprüfung von ausführbarem Code lässt sich sogar die Verwendung von Geräten, die per USB an einen Computer angeschlossen werden, kontrollieren. Damit gehört die umständliche Verwaltung von USB-Ports und deren Freigabe der Vergangenheit an.

Das bietet den Anwendern und der IT-Abteilung ein hohes Maß an Sicherheit, wie Zimmer ausführt: „Heute ist es so, dass nur die Programme ausgeführt werden, die wir vorher als sicher eingestuft haben. Alle anderen, etwa unbekannte oder schadhafte Dateien, werden blockiert und wir bekommen einen entsprechenden Warnhinweis.“ So stoppt das Application Whitelisting von SecuLution nicht nur Viren, Trojaner oder Ransomware, sondern schützt auch vor Eindringlingen durch Sicherheitslücken.

Der Clou an der Lösung ist, dass SecuLution im Gegensatz zu anderen Whitelisting Lösungen ausschließlich mit den Hashes – den elektronischen Fingerabdrücken – der erlaubten Software arbeitet. Beim Start, egal ob von DLLs, JavaCode oder USB-Geräten, wird der Hash gebildet und gegen die Whitelist geprüft. Ist der Hash dort nicht als erwünscht und vertrauenswürdig erfasst, kann die Software nicht ausgeführt werden. Egal welche Berechtigungen der Nutzer hat. Ein hoher Grad an Automatisierung sorgt zudem dafür, dass Updates und neue Software nicht zu einem erhöhten Aufwand bei der täglichen Pflege der Whitelist führen.

Die Pressemitteilung kann unter anderem hier abgerufen werden.

Windows 10 gibt es inzwischen seit dem 29. Juli 2015, Zeit genug um dem rundum neuen OS aus dem Hause Microsoft inzwischen auch den Statu...

Windows 10 gibt es inzwischen seit dem 29. Juli 2015, Zeit genug um dem rundum neuen OS aus dem Hause Microsoft inzwischen auch den Status Standard System in Unternehmen zuzuordnen. Windows 7 ist mit dem Ablauf des erweiterten Supports für SP1 am 14. Januar 2020 langsam aber sicher ein Auslaufmodell und Netzwerkadministratoren müssen sich zunehmend mit den Eigenheiten des aktuellen Windows im professionellen Umfeld befassen.

Seit dem Release 2015 hat Microsoft 4 größere Updates für Nutzer weltweit zur Verfügung gestellt. Größte Veränderung jedoch in Windows 10 waren die Unterscheidung zwischen Updates und Feature Upgrades.

Probleme mit Windows 10 und SecuLution?

Diese Neuerung ist an sich nicht problematisch, lediglich die Informationspolitik zur Verwaltung der Feature von Microsoft. Zugegeben: Ohne Whitelisting würde es überhaupt nicht auffallen, wenn unbemerkt Upgrades ohne Kenntnis des Administrators installiert würden. Verwendet man nämlich nicht die aktuellste Version des Windows Server Update Service (WSUS) so werden diese Feature Upgrades munter direkt von Microsoft geladen. Nur mit einer aktuellen Server Version und entsprechenden Gruppenrichtlinien kann der Administrator wieder die Kontrolle über alle Updates erlangen. Bis man das allerdings herausgefunden hat blockiert eine Application Whitelisting Lösung alles was sie nicht kennt. Das verursacht Unmut.

Windows 7 auch 2017 noch weit verbreitet

War Anfang 2017 die Verbreitung von Window 7 zwar unter die 50% Marke gefallen, so hält sich diese ausgereifte Version in Unternehmen jedoch hartnäckig. Mit ein Grund hierfür ist die einfache Verwaltbarkeit der Updates über den WSUS. Immer neue Überraschungen lassen Administratoren davor zurückschrecken, die neueste Windows 10 Version in ihren produktiv Netzwerken auszurollen.
Was hat das alles mit SecuLution Application Whitelisting zu tun?
Auf Grund der Funktionsweise von Whitelisting im Allgemeinen und SecuLution im Speziellen ist das grundsätzliche Verhalten von Windows 10 Feature Upgrades problematisch. Alles was nicht in der Whitelist für erlaubte Anwendungen erfasst ist funktioniert nicht. Der WSUS Server als zentrales Sammelbecken für Updates und Upgrades ermöglicht das Importieren der Hashes vor dem Rollout und somit ein reibungsloses Arbeiten. SecuLution automatisiert diese Schritte, um das manuelle Nachpflegen dieser Informationen zu vermeiden.

Man merkt jedoch erst, dass das alles so nicht mehr funktioniert, wenn man die Kombination aus nicht aktuellem WSUS, Windows 10 und SecuLution als Administrator in einem Netzwerk ausgerollt hat. Denn was Microsoft als Service versteht – neue Features wenn nötig auch mal schnell aus dem Internet direkt auf dem PC zu laden und zu installieren und auch anderen PCs mit Windows 10 im Netzwerk bereitwillig diese Updates zur Verfügung zu stellen – das gerät mit einer Application Whitelist zu einem kurzen Aussetzer. Was nicht über den WSUS kommt wird nicht automatisch erfasst. Was nicht erfasst ist, wird von der Whitelist rigeros blockiert. Die Computer stehen still.

Verständlicherweise wird hier sofort auf die IT und ihre Sicherheitsprodukte – ins diesem Fall SecuLution – geschimpft. Schließlich blockiert die Software alles was sie nicht kennt. Erst wenn sich die Wogen etwas geglättet haben merkt man, dass die ganzen blockierten Upgrades an der Misere Schuld sind.


Updates, Upgrades und WSUS

Die Verwaltbarkeit von Aktualisierungen wurde in Windows 10 zunehmend automatisiert und Microsoft geriet schnell in die Kritik, da sich sowohl Windows 10 als auch die neuen Features einfach installierten, ohne dass der Nutzer Einfluss darauf nehmen konnte. Für Firmennetzwerke bedeutete das erst mal „Finger weg!“. Die Verwaltbarkeit von Updates ist für Administratoren grundsätzlich mit dem sogenannten Windows Software Update Server, kurz WSUS, gegeben. Dort kann für alle verwalteten Computer eines Netzwerkes zentral festgelegt werden, welche Updates des Betriebssystems und seiner Komponenten ausgerollt werden. Alles was der Administrator nicht für relevant hält bleibt auch von den Systemen fern. Zudem muss er dafür sorgen, dass alle Anwendungen im Unternehmen jederzeit einwandfrei arbeiten, das kann mit einem größeren Update in Ausnahmefällen auch schief gehen. Man muss dann also warten bis entweder die Anwendung selbst mit der neueren Windows Version kompatibel ist oder das entsprechende Update zurückstellen.

Windows 10 ist ab jetzt der Administrator

Mit Windows 10 änderte sich das allerdings. Upgrades beinhalten nach dem Willen von Microsoft neue oder geänderte Betriebssystemfunktionen und unterstreichen das Vorhaben von Microsoft, Windows 10 immer wieder mit neuen oder geänderten Features zu versorgen, ohne ein neues Windows auf dem Markt zu bringen. Diese Upgrades werden daher oft auch als Feature-Upgrades bezeichnet. Optionale Updates wie noch unter Windows 7 oder Windows 8.x gibt es mit Windows 10 nicht mehr. Nur für Upgrades bietet Microsoft ab Windows 10 Professional (alle außer der Home-Edition) die Möglichkeit, sie zurückzustellen, was über Windows Update unter Einstellungen aktiviert werden kann.
Als Auswirkung bleiben die Upgrades damit 4 Monate vom System fern, bevor diese dann doch installiert werden. Wird in einem Firmennetzwerk ein WSUS oder SCCM verwendet, kann die Verteilung um weitere 8 Monate verzögert werden. Aber eben nur verzögert. Für Nutzer der Professional-Edition von Windows 10 ab Version 1709 findet sich übrigens in den Einstellungen bei „Windows Update“ - „erweiterte Optionen“ die Funktion „Updates aussetzen“. Damit können Sie Updates auf dem Gerät für bis zu 35 Tagen aussetzen.

Doch damit nicht genug. Damit z.B. das Zurückstellen der Feature Upgrades mit dem WSUS auch funktioniert, sind bestimmte Voraussetzungen zu erfüllen:
  • mindestens Windows Server 2012 oder 2012 r2 in der aktuellsten Version
  • WSUS in der Version 3.0
Server 2016 inkl. aktueller WSUS Version 3.0 war bereits nach Erscheinen dazu in der Lage mit neuen Gruppenrichtlinien auch Windows 10 Updates und Upgrades zu verwalten.

Eine Zusammenfassung findet sich direkt im Microsoft Support Center.
Die Informationen hierzu musste man sich gefälligst selbst suchen. Das führte naturgemäß zu einigen unangenehmen Überraschungen.

Fazit

Windows 10 bietet sowohl Nutzern als auch Administratoren zwar ein modernes und sicheres Betriebssystem, jedoch sind selbst nach über 2 Jahren immer noch Überraschungen für Anwender nach Updates möglich, die Windows 10 teilweise noch zur Wundertüte für Administratoren macht.

Wie bereits in unserem Artikel zu Meltdown und Spectre vom 17. Januar beschrieben, gibt es eine Fülle an Informationen zum Thema.Die Es...


Wie bereits in unserem Artikel zu Meltdown und Spectre vom 17. Januar beschrieben, gibt es eine Fülle an Informationen zum Thema.Die Essenz ist, Meltdown und Spectre werden uns noch lange erhalten bleiben und Application Whitelisting schützt auch ohne Patches!

Tatsache ist, beide Sicherheitslücken können, da Sie Chip-Architekturbasiert sind, nur gelindert werden (mitigiert), zudem sind die betroffenen Funktionen (vorausahnende Berechnungen) Hauptbaustein der Geschwindigkeit moderner Prozessoren. Die Patches können also die Lücken nicht beheben, sondern lediglich die Ausnutzung erschweren und sie verlangsamen die gepatchten Systeme um bis zu 30%. Hochausgelastete Server die bereits ohne die Patches ausgelastet sind bereiten demnach Probleme in der Dienstbereitstellung und auch Virenscanner haben so ihre Probleme im Zusammenspiel mit den Updates.

Zurück marsch, marsch.

So stoppte Microsoft am 9, Januar vorerst insgesamt neun Maßnahmen für AMD Systeme, bis alle Antivirus Hersteller einen bestimmten Registry Key wieder so angepasst hatten, dass die Updates auch ordentlich funktionierten. Quelle: heise.de
Virenscanner machen Systeme eben nicht immer sicherer...

Inzwischen raten Microsoft und sogar Intel davon ab die Patches einzuspielen.
"Microsoft rät dazu, bei hoch belasteten Windows-Servern abzuwägen, ob der Patch nötig ist, etwa weil außer der Server-Anwendung keine fremde Software läuft und andere Sicherheitssysteme wie Firewalls greifen." - c't 3/2018

"Der Chiphersteller hat nun in einem Statement erklärt, dass man Nutzern, Herstellern und Anbietern von Cloud-Diensten vorerst nicht empfiehlt, die Patches auf bestimmten Plattformen bereitzustellen. Diese könnten nämlich zu häufigeren Reboots führen, teilte der Executive Vice President des Unternehmens mit." - windowsarea.de
Obwohl die Hersteller allesamt mehr als ein halbes Jahr Zeit hatten, sind alle Patches fehlerhaft und nach einem großen Ausrollen von Maßnahmen rudern alle nun stückweise zurück.

Kann SecuLution Application Whitelisting vor der Ausnutzung dieser Sicherheitslücken schützen?

Die durch SecuLution geleistete Sicherheit, ist nach wie vor dieselbe. Denn die Ausnutzung der Sicherheitslücken Meltdown und Spectre benötigt zusätzliche Software, welche auf dem angegriffenen Rechner ausgeführt werden muss. Diese Schadsoftware ist SecuLution nicht bekannt und wird dadurch von SecuLution an der Ausführung gehindert.

Wir haben die Details hierzu auf einer extra Webseite für Sie zusammen getragen. Application Whitelisting beweist hier wieder einmal, dass selbst ohne irgendwelche Maßnahmen zu treffen, die gebotene Sicherheit im Standard Betrieb gewährleistet bleibt.

Update zu diesem Artikel Microsoft, Linux, Google und Apple begannen mit dem Ausrollen von Patches, die Designfehler in Prozessorchips ...

Update zu diesem Artikel

Microsoft, Linux, Google und Apple begannen mit dem Ausrollen von Patches, die Designfehler in Prozessorchips adressieren, die von Sicherheitsforschern als "Meltdown" und "Spectre" benannt wurden. Dieser Beitragt fasst zusammen was Sie über diese Fehler wissen müssen:

Was sind Meltdown und Spectre?

Meltdown, als CVE-2017-5754 bezeichnet, kann es Hackern ermöglichen, privilegierten Zugriff auf Teile des Arbeitsspeichers eines Computers zu erhalten, die von einer Anwendung/einem Programm und dem Betriebssystem verwendet werden. Die Meltdown Lücke betrifft Intel-Prozessoren.

Spectre, bezeichnet als CVE-2017-5753 und CVE-2017-5715, kann es Angreifern ermöglichen, Informationen zu stehlen, die in den Kernel/Cache Dateien oder Daten, die im Speicher laufender Programme gespeichert sind (Passwörter, Login-Keys, etc.). Spectre wirkt sich mutmaßlich auf Prozessoren von Intel, AMD und ARM aus.

Moderne Prozessoren sind so konzipiert, dass sie zukünftige Rechenoperation durch "spekulative Ausführung" vorbereiten. Die Prozessoren werden so leistungsfähiger, da sie die erwarteten Funktionen "spekulieren" können, und indem diese Spekulationen im Voraus in eine Warteschlange gestellt werden, können sie Daten effizienter verarbeiten und Anwendungen/Software schneller ausführen. Diese Technik erlaubt jedoch den Zugriff auf normalerweise isolierte Daten, so dass ein Angreifer möglicherweise einen Exploit senden kann, der auf die Daten zugreifen kann.

Was sind die Auswirkungen?

Intel-Prozessoren, die seit 1995 gebaut wurden, sind Berichten zufolge von Meltdown betroffen, während Spectre Geräte betrifft, die auf Intel, AMD und ARM-Prozessoren laufen. Meltdown hängt mit der Art und Weise zusammen, wie Privilegien verwendet werden. Spectre hingegen ermöglicht Zugriff auf sensible Daten die im Speicher der laufenden Anwendung abgelegt sind.

Die potenziellen Auswirkungen sind weitreichend: Desktops, Laptops und Smartphones, die auf anfälligen Prozessoren laufen, können unbefugtem Zugriff und Datendiebstahl ausgesetzt sein. Cloud-Computing, virtuelle Umgebungen, Mehrbenutzer-Server - auch in Rechenzentren und Unternehmensumgebungen - die diese Prozessoren ausführen, sind betroffen.

Zusätzlich zu erwähnen ist, dass die Patches, die für Windows- und Linux-Betriebssysteme veröffentlicht wurden, die Systemleistung je nach Auslastung um 5 bis 30 Prozent reduzieren können.

Googles Project Zero verfügt über Proof-of-Concept Exploits, die gegen bestimmte Software arbeiten. Glücklicherweise berichteten Intel und Google, dass sie bisher noch keine Angriffe gesehen haben, die diese Schwachstellen aktiv ausnutzen.

Beheben die Patches Meltdown und Spectre?

Microsoft hat vor dem monatlichen Patch-Zyklus ein Sicherheits-Bulletin herausgegeben, um die Schwachstellen in Windows 10 zu beheben. Updates/Fixes für Windows 7 und 8 wurden am Patchday im Januar. Microsoft hat auch Empfehlungen und Best Practices für Clients und Server herausgegeben.

Google hat Abhilfemaßnahmen für die betroffene Infrastruktur und Produkte (YouTube, Google Ads, Chrome, etc.) veröffentlicht. Außerdem wurde ein Security Patch Level (SPL) für Android veröffentlicht, der Updates abdeckt, die Angriffe, die Meltdown und Spectre ausnutzen könnten, weiter einschränken können. Ein separates Sicherheitsupdate für Android wurde ebenfalls am 5. Januar veröffentlicht. Man muss allerdings beachten, dass das Patchen auf Android aufgesplittet ist, so dass Benutzer ihre OEMs über die Verfügbarkeit informieren müssen. Nexus- und Pixel-Geräte können das Update automatisch herunterladen.

Berichten zufolge wurde Apples MacOS in der Version 10.13.2 gepatcht, Sicherheitsupdates für 10.12.6 sind gefolgt.64-Bit-ARM-Kernel sind ebenfalls aktualisiert worden. VMWare hat eine eigene Stellungnahme herausgegeben. Mozilla, dessen Team bestätigt hat, dass Browser basierte Angriffe möglich sein könnten, hat die Schwachstellen mit Firefox 57 behoben. Google kündigte an mit der Version 64 von Chrome einen Fix bereit zu stellen.

Was bedeutet das alles für die Sicherheit von SecuLution?

Die Sicherheit welche SecuLution bietet, ist nach wie vor die selbe. Denn egal ob ein Patch vor der Ausnutzung einer Sicherheitslücke schützt oder nicht – diesen beweis sind alle Maßnahmen nämlich noch schuldig – die Ausnutzung der Sicherheitslücken Meltdown und Spectre benötigt eine Software, welche SecuLution nicht bekannt ist. Alleine diese Tatsache schützt.

Bild: allcore.ca Unternehmen in Deutschland verlieren zunehmend die Übersicht in einem Bereich in dem sie traditionell schon nich...




Bild: allcore.ca


Unternehmen in Deutschland verlieren zunehmend die Übersicht in einem Bereich in dem sie traditionell schon nicht gut aufgestellt sind. Die Rede ist von IT-Sicherheit. Aber was ist überhaupt IT-Sicherheit im Jahr 2017?


Es gibt nicht die eine IT-Sicherheit. Bereits seit Jahren ist IT-Sicherheit in Unternehmen ein Bereich der Expertenwissen erfordert. Kleinere Unternehmen leisten sich jedoch aus wirtschaftlichen Gründen "Allrounder", so schwer kann das doch nicht sein. Dieses Denken ist allerdings so überholt wie das Funktionsprinzip des Virenscanners. Viele IT-Verantwortliche wissen um diesen Mangel und kämpfen täglich für mehr und besser spezialisiertes Personal in ihrer Abteilung, jedoch kapitulieren viele in diesem aussichtslosen Kampf da sie kein Gehör finden.

Unternehmen suchen immer noch Full-Service


Full-Service hört sich nach einem genialen Modell an, gerade was die Kosten-Nutzen Seite angeht. Von der Werbeagentur bis hin zum Angestellten. Wer viele Kompetenzen in Personalunion vereint, der kann dem Unternehmen nur nutzen. Rein rechnerisch mag das bis zu einem gewissen Punkt auch gelten.

Schaut man sich die durchschnittliche EDV eines deutschen Mittelständlers an, stellt man oft genug fest, dass absolut solide und sinnvolle Arbeit geleistet wird. Die Abteilungen sind durch die oft traditionell bescheidenen Personalschlüssel und knappen Budgets so hocheffektiv, dass niemandem auffällt das es ein Problem gibt. Es funktioniert schließlich alles.

Alles heißt zum Beispiel die Administration und Anlage von Benutzerkonten, Verteilung, Wartung und Support von Fachanwendungen, Konfiguration von Routern damit das geliebte Internet auch sicher funktioniert, bis hin zur Betreuung der Hardware, denn die muss einwandfrei laufen. Das alles funktioniert tadellos.

IT-Mitarbeiter sind oft mit Aufgaben überfrachtet
andertoons.com

Full-Service gleich IT-Sicherheit?


Das alles ist aber nicht IT-Sicherheit, das ist wie Luft zum atmen oder Füße zum laufen. Auch wenn ich mich wiederhole, das eben Beschriebene lastet EDV-Abteilungen – die oft aus maximal 4 Mitarbeitern bestehen (und das ist viel) – bis an ihre Grenzen aus.

Und was ist jetzt mit der IT-Sicherheit? Die meisten IT-Kräfte kennen Grundlagen wie die Verschlüsselung von Kommunikation, Rechteverwaltung und wissen, dass IT-Sicherheit mehr ist als Passwörter zu vergeben. Tiefgreifendes Wissen ist aber etwas anderes.

Der geneigte Leser versteht: das ist das Problem.

Viele Mitarbeiter der EDV-Abteilung, sind keine Experten in IT-Sicherheit. Das war in der Zeit der Ausbildung der meisten Mitarbeiter auch überhaupt nicht notwendig. Digitalisierung hieß eben eine funktionierende IT-Infrastruktur zum Laufen zu bringen und diese am Laufen zu halten. Die Sicherung der Systeme kam immer Stück für Stück hinzu und auf einmal sind Experten gefragt, die funktionierende Konzepte entwickeln und umsetzen sollten. Diese Aufgabe wird nach wie vor erfüllt, jedoch benötigt es ein wenig mehr um ein Netzwerk abzusichern. Eine gute Infrastruktur ist da nur die Grundlage. Das Konzept sollte immer davon ausgehen, dass etwas schief gehen könnte was nicht durch Fehler in der Administration verursacht wurde, sondern durch die Aktionen von Dritten. Netzwerke sollten also von Anfang an mit dem Fokus auf Sicherheit entworfen und aufgebaut werden. Die Realität zeigt aber, dass in gewachsenen Strukturen umgebaut und optimiert werden muss. Denn es muss ja immer möglich sein für alle Mitarbeiter und Prozesse produktiv zu arbeiten. Die berühmte Tabula Rasa auf der ein komplett neues Netz entworfen und konzipiert werden kann ist daher die Ausnahme.

Wer macht denn nun was?


Was macht die IT-Abteilung den nun? “Die machen eben die IT.” Wofür genau die Mitarbeiter dieser Abteilung zuständig sind weiß aber niemand genau. Bestenfalls wäre die Antwort dann so etwas wie „Die sind eben dafür zuständig, dass unsere PCs, Server und alles was da dran hängt funktioniert und dass alle vernünftig arbeiten können“.

Den Betrieb aufrecht erhalten und auch mal etwas hinzuzufügen oder altes zu ersetzen, das macht die IT-Abteilung. Genau das war auch zu Beginn der Digitalisierung die Aufgabe. Wöchentlich neue Schadsoftware, von der keiner weiß was sie als nächstes tut gab es damals nicht. Inzwischen ist das aber die Realität und es ist auch mehr als klar, dass es diese Schadsoftware die EDV betrifft. Und wer ist dafür zuständig? Die IT-Abteilung.

Wenn diese IT-Abteilung jedoch in der Vergangenheit darum kämpfte dem Bereich der IT-Sicherheit mehr Raum zu geben war das Ergebnis oft ernüchternd. Lehrgänge, Schulungen und die ein oder andere Neuanschaffung im Bereich Firewall oder Antivirus Software. Als als eigenständige Disziplin kann man das wohl kaum angesichts der aktuellen Bedrohungslage bezeichnen. Bestenfalls sind die Mitarbeiter der IT nur noch mehr ausgelastet bzw. belastet. Da es lediglich mehr Arbeit für immer noch die selben Personen gibt. Nur allzu oft folgten daraus spektakuläre Sicherheitsvorfälle die so niemand antizipieren konnte, schlicht und ergreifend weil die Personalkompetenz fehlte.

Jeder sollte heute verstehen, dass es Verluste bedeutet, wenn durch Schadsoftware oder ausgefallene Hardware keine Rechnungen verschickt oder Produkte hergestellt werden können. Betriebswissen oder Geschäftsgeheimnisse sind aber bereits eine Indirektionsstufe höher angesiedelt. Wer will denn unser Firmenwissen schon haben. Die “Das haben wir aber schon immer so gemacht” Mentalität ist immer noch allgegenwärtig – auch in der IT.
Zusammen sind wir stärker

Das Problem: Sicherheit braucht Zeit und eine Mitarbeiterschaft, die auch unbequeme Maßnahmen mitträgt. Wenn die IT-Abteilung an der Belastungsgrenze ist, wird zuerst das nach hinten gestellt was am meisten Zeit beansprucht und gleichzeitig am wenigsten kritisch für die Aufrechterhaltung des Betriebes ist. Sicherheitsmaßnahmen also. Administratoren können oft schon dann kein Gehör mehr finden, wenn entweder Angestellte oder gar der Geschäftsführer sich durch beschriebene Maßnahmen zur Steigerung der Unternehmenssicherheit behindert oder eingeschränkt fühlen.

Neben den beschriebenen Aufgaben wachsen die Anforderungen an die Sicherheit aber beständig. Sicherheit ist aber spätestens seit Locky kein Nebenschauplatz in der IT. Man kann das Thema Sicherheit nicht nebenbei im Full-Service betreuen. Experten wie der Netzwerkadministrator es für alle Komponenten und Fragen der Betriebskontinuität ist müssen her. Die werden aber nicht eingestellt, weil aus Sicht der Geschäftsführung IT-Sicherheit eben auch einfach von der IT-Abteilung mitgemacht werden kann.

Geschäftsführer haben also die Möglichkeit Experten einzustellen, eigene Mitarbeiter durch entsprechende Ausbildung zu Experten zu machen und gleichzeitig von ihren bisherigen Aufgaben zu befreien oder den Sicherheitsexperten als Dienstleistung von Extern einzukaufen. Gerade die letzte Option kann für kleine Betriebe sinnvoll sein, die schlicht und ergreifend keine Mittel für eine eigene Stelle des Sicherheits-Experten haben.

Wenn die Geschäftsführung bei diesen Maßnahmen mit an Bord ist, wird es auch der IT-Abteilung leichter fallen entsprechende Maßnahmen zu ergreifen und auch gegen Widerstand aus der Mitarbeiterschaft durchzusetzen.

Was folgt daraus?


IT-Sicherheit soll unter keinen Umständen vernachlässigt werden. Die meisten Unternehmen haben jedoch auf Grund Ihrer eigentlichen Geschäftsfelder ihre Kernkompetenz naturgemäß nicht im Bereich IT-Sicherheit. Einfach zu bedienende und effektivere Lösungen können das bereits vorhandene Personal erheblich entlasten, aber auch externe Dienstleister die speziell mit der Betreuung der IT-Sicherheit beauftragt werden, können hier bereits helfen die Sicherheit zu steigern. Denn in Zukunft werden die Anforderungen an die IT und damit auch an die IT-Sicherheit nicht weniger werden, eher im Gegenteil.

Statt Full-Service sollten also auch zunehmend Spezialisten und moderne Sicherungslösungen in den Blick der Betriebe und Dienstleister rücken wenn es um Personalentscheidungen geht. Die Belastung des Budgets kann heute also kein Grund mehr dafür sein, kein tragfähiges IT-Sicherheitskonzept mit den entsprechenden Mitarbeitern vorweisen zu können. Vielmehr sollten mögliche Folgekosten von Sicherheitsrelevanten Vorfällen die treibende Kraft für die Entscheidung sein, Expertenwissen und moderne Schutzmechanismen im Unternehmen zu integrieren.

Klassische Antivirus Lösungen sind zunehmend in der Kritik und neue Meldungen über erfolgreiche Angriffe auch auf namhafte Unternehmen wie...

Klassische Antivirus Lösungen sind zunehmend in der Kritik und neue Meldungen über erfolgreiche Angriffe auch auf namhafte Unternehmen wie Daimler und Reckitt Benckiser reißen nicht ab. Trotzdem werden 100% der IT Verantwortlichen die Frage "Wie sichern Sie ihre Endpoints?" antworten, dass sie eine aktuelle Virenscanner Lösung verwenden.
100% der Hersteller dieser Lösungen haben bereits nach den ersten Angriffswellen durch die Ransomware Locky versprochen ihre Lösungen so weiter zu entwickeln, dass diese vor erneuten Angriffen schützen werden. Das die Hersteller diese Versprechen nicht einhalten konnten, ist seitdem regelmäßig in den Nachrichten zu verfolgen.


AKTION #BYOM – Bring Your Own Malware
SecuLution startet nun auf der Cloud Security Expo ab dem 28.11.2017 in Frankfurt den Gegenbeweis, nämlich dass man sich sehr wohl effektiv schützen kann. Erfahren Sie mehr in der Pressemitteilung:

Zur Pressemitteilung

Application Whitelisting hat immer noch einen schweren Stand in der IT Welt. Trotz überlegenem Schutzt und inzwischen einfachster Verwal...


Application Whitelisting hat immer noch einen schweren Stand in der IT Welt. Trotz überlegenem Schutzt und inzwischen einfachster Verwaltung der Whitelist, sind viele Administratoren fest davon überzeugt, dass Ihre aktuellen Sicherheitsmaßnahmen sie schützen. 

Die Meldungen über neue, erfolgreiche Angriffe mit Schadsoftware, die es teilweise auch schon einmal gegeben hat und die nur modifiziert wurde, reißen auch nach 2 Jahren nicht ab. Warum das so ist wird sich jeder selbst erklären können.

Die Wahrheit hier aber noch einmal für alle: Virenscanner können nicht vor diesen Gefahren schützen. Offensichtlich.

Oder glauben Sie die jüngsten Opfer wie Daimler, Reckitt Benckiser, Metabo oder Milka haben keinerlei Schutzmaßnahmen für Ihre Netzwerke parat? Trotz aktuellsten Antivirenprogrammen und modernster Hard- und Software standen hier die Produktionen teilweise tagelang still oder es mussten sogar wie im Fall von Reckitt Benckiser Umsatzprognosen in Millionenhöhe korrigiert werden (Quelle: heise).

SecuLution zeigt, dass es auch anders geht
Unter dem Hashtag #BYOM (Bring Your Own Malware) starten wir auf Veranstaltungen in Europa eine einmalige Aktion.
Attackieren Sie unser Demo System mit Ihrer eigenen Schadsoftware oder bringen Sie Schadsoftware mit, die Ihr Virenscanner beim letzten Angriff auf Ihr Netz nicht erkannt hat!

SecuLution blockiert alles, was nicht bekannt ist. Daher wird SecuLution alte Ransomware wie Locky ebenso blockieren wie nagelneue Zero-Day Attacken.

Keine leeren Versprechungen! Keine Tricks!
Die Demo Systeme sind mit SecuLution geschützte Standard Windows 10 Desktops. Erleben Sie, wie SecuLution allen Angriffen Stand hält!

Wären die Ransomware Opfer der vergangenen zwei Jahre mit der SecuLution Lösung geschützt gewesen, hätte es keine dieser Meldungen gegeben. Alle Kunden die SecuLution in Ihrem Netzwerk einsetzen, haben seither nie wieder Probleme mit Schadsoftware gehabt. So einfach kann Sicherheit sein.

Überzeugen Sie sich selbst auf der conhIT in Berlin. Vom 17. bis 19.04.2018.
Gratis Tickets inkl. eines kleinen Snacks könne Sie hier erhalten.





In letzter Zeit werden wir immer wieder von besorgten Kunden, aber auch Interessenten und vor allem von Messebesuchern auf das Thema Fi...


In letzter Zeit werden wir immer wieder von besorgten Kunden, aber auch Interessenten und vor allem von Messebesuchern auf das Thema Fileless Malware angesprochen. Zuletzt erst auf der it-sa 2017. Daher hier ein kleiner Beitrag dazu.


Vorab:
Keine Sorge, SecuLution schützt Sie!

Damit dies aber nicht wie ein reines Marketing-Versprechen wirkt, müssen wir technisch etwas ausholen:

Prinzipiell kann keine Sicherheitslösung grundsätzlich die Ausführung von Schadcode verhindern, wenn dieser Schadcode durch Ausnutzung einer Sicherheitslücke in einer erlaubten Software nur im Speicher dieser Software ausgeführt wird, ohne eine Datei auf Platte zu speichern. Eine derartige "dateilose Infektion" war also schon immer möglich und wird auch zukünftig immer möglich sein, da die x86 und die x64 Architektur (und damit Windows) nun mal so designt sind. Aber diese Angriffe benötigen (bis heute) immer Tools wie z.B. Powershell, deren Ausführung durch SecuLution beschränkt wird, sodass im Endeffekt SecuLution auch Schutz vor allen bisher bekannten dateilosen Infektionen bietet.

SecuLution schützt Sie nach wie vor bestens.

Aber wie groß ist die Bedrohung denn überhaupt, sagen wir mal für Ihren PC Zuhause?
Gerade weil eine solche "dateilose Infektion" keine Datei auf dem Rechner ablegt, ist ein erfolgreicher Angriff immer nur bis zum nächsten Reboot aktiv, somit also temporär. Genau das kann ein Angreifer aber nicht gebrauchen, denn wenn der Rechner neu gestartet wird, ist der Angriff zunichte gemacht. Daher ist die dateilose Infektion bisher eher ein akademisches Forschungsfeld als eine realistische Bedrohung. Denn der Angreifer muss darauf trauen, dass der Anwender seinen Rechner oder die ausgenutzte Anwendung (z.B. Browser) nie neu startet. Es gibt (so gut wie) keine dokumentierten Vorfälle von erfolgreichen Angriffen mittels einer dateilosen Infektion. Einzig ein gezielter Angriff auf einige Banken, die ihre Rechner nie neu gestartet hatten, ist bekannt.
Und dieser Angriff wäre von SecuLution verhindert worden, wenn die Banken SecuLution eingesetzt hätten.

Was können Sie heute tun, um gegen eventuellen Angriffen gewappnet zu sein?
Mit SecuLution sind Sie bereits optimal geschützt, denn SecuLution bietet Ihnen als Whitelisting Lösung nicht nur den Schutz, dass sämtliche unbekannte Programme nicht gestartet werden können, sondern sorgt auch dafür, dass Angriffe, die die PowerShell verwenden, scheitern.

Zitat:
"Diese Payload startete die Powershell, die dann über WinAPI-Aufrufe Speicher reservierte und diesen mit Tools wie Meterpreter und Mimikatz bestückte."


Das alles kann unter SecuLution nicht passieren, wenn Sie unserer Empfehlung folgen und die Ausführung der Powershell per Application Control auf Administratoren beschränken: PowerShell mit Application Control einschränken

Auch wenn jetzt immer noch Zweifel bestehen, rufen wir Sie hiermit auf unsere Aussagen bezüglich der Sicherheit von SecuLution selbst nach zu prüfen. Testen Sie unsere Lösung in Ihrem Netzwerk 8 Wochen lang kostenlos und probieren Sie eigene Angriffe aus.

Wir gehen noch einen Schritt weiter. Besuchen Sie uns am 28. und 29. November auf der Cloud Security Expo in Frankfurt und bringen uns Ihre Malware auf einem USB Stick mit. Sie dürfen diese selber an einem durch SecuLution geschützten PC starten. 

Für kostenlose Eintrittskarten inkl. eines Snacks und weiterer Vorteile registrieren Sie sich bitte hier: www.cloudexpoeurope.de/seculution

SecuLution auf der Coud Security Expo 2017 in Frankfurt

Foto: Nuernberg Messe / Thomas Geiger Die it-sa 2017 war auch für SecuLution ein fester Termin im Kalender, ebenso wie von zahlreichen ...

Foto: Nuernberg Messe / Thomas Geiger

Die it-sa 2017 war auch für SecuLution ein fester Termin im Kalender, ebenso wie von zahlreichen IT-Sicherheitsbeauftragten. Als Trendbarometer für den gesamten IT-Sicherheitsmarkt hat sie mit 28% mehr Ausstellern in nunmehr 3 Hallen einen echten Wachstumssprung gemacht.

Auch 2017 begrüßte das SecuLution Team aus Technikern, Beratern und Geschäftsführer Torsten Valentin, auf einer ebenfalls gewachsenen Standfläche Kunden, Interessenten aber auch Besucher die das Thema Application-Whitelisting bisher noch gar nicht kannten. Vielen Dank für den Besuch und eine gelungene Messe.

Ein erfolgreicher Messeauftritt – Unser Rückblick
Strategien für die Zukunft, IT-Sicherheit, DSGVO, moderne Endpoint Protection und natürlich aktuelle Bedrohungen, standen im Mittelpunkt. Application-Whitelisting bietet für diese Herausforderungen bereits seit Jahren eine umfassende Lösung.
Trotzdem stellen sich vor allem Interessenten immer noch die Frage: Ist Application-Whitelisting nicht sehr pflegeintensiv?

Orientierung für DSGVO
Unsere Besucher stellten diese Frage fast durchgehend. Jedoch konnten wir durch unsere Live-Demo das exakte Gegenteil vorführen. Gleichzeitig beweist SecuLution wie Application-Whitelisting der Umsetzung von DSGVO Anforderungen, wie Zugriffskontrolle, privilegierte Nutzerkontrolle, Datenverschlüsselung und vielen mehr bereits im Default entspricht.

Wir haben uns sehr über die zahlreichen Interessenten und Gespräche gefreut und begrüßen nach der it-sa wieder zahlreiche neue Kunden, die mit Application-Whitelisting ihr Netzwerk von nun an effektiver und sorgenfreier als bisher absichern können.

Abschließend, noch einige Eindrücke:







Die Anforderungen an Industrie 4.0 sind von Branche zu Branche unterschiedlich. Allen gemein ist die Herausforderung die immer dichter v...


Die Anforderungen an Industrie 4.0 sind von Branche zu Branche unterschiedlich. Allen gemein ist die Herausforderung die immer dichter vernetzten Dienste effektiv gegen Angriffe zu schützen. Das Whitelisting von Applikationen bietet dieses Potenzial.

Was für eine Messe, was für ein super Publikum, was für eine beeindruckende Location. Doch wie unbekannt Application Whitelisting auch...



Was für eine Messe, was für ein super Publikum, was für eine beeindruckende Location.

Doch wie unbekannt Application Whitelisting auch im internationalen Business noch ist, bestärkt uns weiter unermüdlich auf Fachmessen und Vorträgen Aufmerksamkeit für SecuLution und unsere gleichnamige Application Whitelisting Software zu wecken.

Die Londoner Olympia Hall aus dem späten 19. Jahrhundert liegt im Westen von Londons Zentrum, genauer gesagt zwischen Hammersmith und Kensington. Bereits am ersten Tag war der Besucheransturm überwältigend, trotz typischem Londoner Regenwetter.

SecuLution war dieses Jahr das erste mal als New Exhibitor auf der Galerie der beeindruckenden Halle mit dabei. Unser Eckplatz, in der Nähe der Treppen hat natürlich geholfen interessierte Besucher mit unserer Application Whitelisting Lösung vertraut zu machen. Dennoch waren wir überwältigt vom Besucheransturm und den sehr gut vorbereiteten Besuchern an diesem ersten Tag, ebenso wie an den Folgetagen.

Unsere Tech Showcases auf einer der vielen Bühnen, waren ebenfalls oft Stein des Anstoßes für Interessenten, sich unsere Lösungen genauer anzuschauen. Ein Video hierzu folgt in den nächsten tagen ebenfalls.

Wir konnten viele neue Kontakte knüpfen und hatten eine großartige Woche in London. Die Info Security Europe wird auch 2018 eines unserer Ziele sein. Bis dahin haben wir eine Menge zu tun, freuen uns aber trotzdem das Thema Applicaion Whitelisting auch an unsere internationalen Interessenten und Kunden heran tragen zu können.